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Sie gehört weder zur Zeit noch hängt sie von Sprache ab. Nicht nur ihre Körperkonturen sind gemeißelt, sondern auch das Verlangen nach Verständnis in einer einsamen Welt. An ihr wird die Rauheit der Realität zu Sanftheit geschliffen, die Grenzen der Distanz werden sanft geglättet. Sie steht da wie eine stille Skulptur, nimmt Blicke auf und hüllt Sehnsüchte ein. Manche nennen sie ein Objekt, aber du weißt, dass es sich um eine Begegnung in der Stille handelt. Sie ersetzt niemanden, sie ist einfach nur da, wie Mondlicht, das in einen leeren Raum fällt.